T3CON11: FLOW3 1.0

Ich freue mich auf FLOW3 1.0. Ich weiß schon das ich es mag: Viele der Konzepte, die in der Session vorgestellt wurden, habe ich bereits in Symfony kennen und lieben gelernt:

Da wäre eine mächtige Kommandozeile. Doctrine2. Yaml Konfiguration. Beliebige Kontexte, je nach aktueller Umgebung (z.B.: dev, prod, staging…). Dependency Injection, die scheinbar mit wesentlich weniger Konfiguration auszukommen scheint als Symfony2, da voll auf Type-Hints gesetzt wird. Auch andere Bibliotheken, wie etwa vom Zend Framework oder eben Symfony-Komponenten können dann problemlos in FLOW3 genutzt werden.

Mein Eindruck ist, dass man eigentlich gerne auf Symfony2 gesetzt hätte. Ich meine sogar mal so etwas gelesen zu haben, kann das sein? Zumindest war es bestimmt eine Inspirationsquelle und das meine ich im aller besten Sinne.

Ich bin froh, dass der Typo3-Unterbau in Zukunft aller Voraussicht nach den Spaß und geschwindikeit bringt, den ich bisher nur von Symfony kannte. Da kommt mir gerade: Soll es eigentlich so etwas wie CRUD-Generatoren auf der Kommandozeile geben? Dafür würde ich gerne auf einen grafischen Ext-Kickstarter verzichten.

Ach ja: Am 20.10. ist es so weit! Ich werde definitv nicht zu den ersten Anwendern gehören, die direkten Entwickler-Support bekommen. Auch werde ich für zukünftige Projekte, so lange Typo3-Phoenix nicht fertig ist, wohl weiter auf Symfony setzen, sofern es die Anforderungen überhaupt verlangen. Ich werde mir aber schon bald die Zeit nehmen um rein zu schnuppern. Und wenn dann noch eines Tages Phoenix fertig ist… kaum auszumalen… Die Zukunft sieht rosig aus :)

2 Gedanken zu „T3CON11: FLOW3 1.0“

  1. Hallo Andy,

    damals gabs halt Symfonie noch nicht… Also, als sie angefangen haben mit FLOW3, mein ich.

    vg
    s.

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